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Kaufmann / Handwerksmeister i.R.
Wilhelm Friedrich B L O C K
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Kurzanmerkung zu meiner Person:
Um der Heuchelei in der “Hundeszene” über meine Person vorzubeugen möchte ich klar ausdrücken, dass ich kein unbeschriebenes Blatt bin, weil viele meinen mehr zu wissen und womöglich vorhersehen wollen ich würde mich für Führungspositionen interessieren. In über 40 Jahren Hundeln habe ich viele kommen und gehen sehen!

Initiator des
Bundesweiten Unabhängigen
D S H SENIOREN STAMMTISCH
bzw.
DSH FÖRDERER INITATIVE (GEMEINSCHAFT)

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In der ZUCHT -HUNDESPORTGEMEINSCHAFT seit 1961.
* VEREINSUNABHÄNGIG *
* WEISUNGSUNGEBUNDEN *


Im Aus- u. Weiterbildungsbereich bin ich zertifiziert und lizenziert als Mitglied und für den Zentralverbandes für das Deutsche Hundewesen e.V. (VDH), für den ich u.a. Verhaltensseminare als Ausbilder, Trainer für Obedience, (alle Rassen,-Ring-Schau-Körtrainer) anbiete und als Prüfer tätig bin.

Für die AUSBILDUNG und FÜHRUNG von HUNDEN wurde ich vom VDH und Nachbarvereine bereits mehrfach Ausgezeichnet.

Veranstaltungsorganisator für den Freizeithundesport & Internationaler Zeitmessnehmer

Wer bin ich
Sport -Hundefreunde,

ich kann auf eine über 40-jährige Erfahrung in der HUNDEWELT, rund um das Vereinswesen mit Organisations-Tätigkeiten zurückblicken. Vor über 20 Jahren hatte ich noch positiv mit an der Entwicklung in den Vereinen mitgewirkt! Als Zeitzeuge und Hundeführer/Trainer sowie als Zeitmessnehmer, aktiv für Hunderennen, Agility, Turnierhundesport darf ich sicherlich sagen:

Ich kenne die Probleme in den Vereinen von der Basis und der Führung. Ich war immer nur der Basis, d.h. im Hintergrund in beratender Funktion der dem Hund & Führer dienen wollte. Ich weiß daher, von was ich rede.

Stets habe ich versucht die Wahrheit zu sagen, und global - über den Tellerrand hinweg - umfassend jedem Hundefreund oder Verein klar mit in die Zukunft zu sehen, ohne mich in eine Scheinwelt zu begeben (in der sich viele Hundeler, leider auch Vorstände, befinden).

Dies zur Information für diejenigen, die mich und meinen Einsatz nicht kennen.

Bei allen meinen Entscheidungen/Anregungen/Empfehlungen habe ich mich stets bemüht, im Interesse der Sache zu handeln. Wichtig war/ist es mir, Brücken zu schlagen und nach Möglichkeit Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten tragbar sind.

Meine Generation ist in Pflichterfüllung aufgewachsen und ich habe stets im Dienst an den Nächsten gehandelt. Aus gesundheitlichen Gründen, auch als Senior kann ich Ergo leider den aktiven Hundesport, der einem Schäferhund würdig wäre, nicht mehr ausüben . Deshalb halte ich einen BERNHARDINER, deren Andersartigkeit naturgemäß, anders ist. Meine gesammelten Erfahrungen, Anregungen Meinung, möchte ich hier entsprechend dokumentieren und weitergeben.

Obwohl in den Vereinen gute Arbeit geleistet wird, ist die allgemeine Entwicklung in diesen Vereinen unzufriedenstellend wie es die Fachwarte aufzeigen. Die rückläufige Tendenz -nicht nur in der Mitgliederbewegung- wird in allen Gremien der Hundewelt besorgt beobachtet und behandelt. Ursachenforschung kann nicht alleine nur der Sinn sein.

Auf der Suche nach Ursache und Wirkung, darf nicht übersehen werden, dass in allen Vereinen die Motivation der Mitglieder eine andere geworden ist und somit auch die Einstellung zur Bereitwilligkeit “VERANTWORTUNG” zu übernehmen.

Heute ist der freiwillige Einsatz für den Nächsten keine Selbstverständlichkeit mehr, geschweige ein Ehrenamt zu übernehmen.

Unstimmigkeiten unter den Mitgliedern, bei denen wie üblich persönliche und nicht allgemeine Interessen die Auslösung der Unzufriedenheit ist, sollten beseitigt werden. Wir müssen durchaus nicht immer einer Meinung sein - aber nach Absprache und Abstimmung muss die getroffene Entscheidung von allen mitgetragen und akzeptiert werden.

Vertrauen zueinander und Probleme offen anzusprechen, ohne im Nachhinein irgendwelche Nachteile befürchten zu müssen, sollte die Grundlage der Zusammenarbeit sein. Auch die freie Meinungsäusserung bei der Berichterstattung sollte in unserer Demokratie selbstverständlich sein und nicht nachteilig ausgelegt werden.

“Sportfreund” hierzu können wir alle dadurch einen gewaltigen Beitrag leisten, indem wir uns als zuverlässig im Umgang mit unseren Hunden und unseren Vereinskollegen erweisen und wir uns bei der Haltung des Mitgeschöpfes “HUND” der übernommenen Verantwortung jederzeit bewusst sind. Auch die gebührende Rücksichtnahme auf unsere Mitbürger - ohne Hund - sollte dazu beitragen, dass die in den letzten Jahren immer deutlicher werdende, ablehnende Haltung unseren Hunden gegenüber abgebaut wird. Die Belastung der Umwelt beim täglichen Auslauf der Hunde usw. gehört sicherlich mit in diese Verantwortung.

Ein guter Ruf verpflichtet, setzen wir bitte auch künftig alles daran, einen solchen zu erhalten.

Alle Mitglieder möchte ich aufrufen, die Amtsträger in ihren vielseitigen Tätigkeiten zu unterstützen, damit sie ihre Aufgaben erfüllen können. Mitunter geht die Erfüllung der übernommenen Pflichten hart an der Grenze des Zumutbaren und nicht selten zu Lasten der Freizeit und des Familienlebens.

Dies sollten alle diejenigen Vereinsangehörigen bedenken, die immer noch mehr Service fordern und Kritik üben möchten. Alle Dinge, die heute als eine Selbstverständlichkeit betrachtet werden, sind aus einer Menge Engagement entstanden, was es zu erhalten gilt.

In meiner Eigenschaft als “SENIOR” möchte ich der Basis meine Erfahrung und das Wissen um die Basis den Hund & Führer weitergeben. Die Menschheit verdankt jedweden Fortschritt den kritischen Menschen. Zufriedenheit ist Stillstand, wenn nicht sogar Rückschritt. Niemals darf der Mensch das Einzelmitglied oder die ” Kreatur Hund “ vergessen werden. Beide stehen im satzungsgemäßen Mittelpunkt unserer Vereinsarbeit, daher muss das Konzept in das neue Jahr lauten:

weil’s um die Ausbildung zum Hundehalter/Züchter geht

Die mich nicht kennen
” Man muß in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu wissen, wie weit er spritzt “

Schullehrer’s Grammatik und die der professionellen Sprache bzw. die gerne angewandte ” Heuchelei “ beherrsche ich nicht. Seit 1961 betreibe ich Hundesport meine Lehrphase wurde beim damaligen VLDG (heute swhv) einem damaligen angesehenen Übungsleiter (u.a. Adam Kalt) gezeichnet.

Meine Erinnerungen und Praxiserfahrungen als damaliger jüngster Teilnehmer sind insbesondere an die harten Ausbilder und mit der durch deren individuellen an Hund und Führer gebrachte höchste Belastungsgrenze umzugehen und die Verbundenheit zwischen dem Hund und Führer verstehen zu lernen. Diese zuerkennen und daher für die jeweiligen Hundesportqualifikationen die Sportfreunde geg. bis zu Siegerprüfungen hinzuführen.

Verschiedene Bewertungsveranstaltungen VLDG/WBDV u. SV mit verschiedenen Hunderassen habe ich ausgebildet und Bundesweit geführt.

Da ich persönlich einen Schäferhund (mit Reg.-Nr.) führte wurden die SV -Leute (SV/OG -Neckarau, unter der damaligen Führung Hr. Ludwig Flickinger und damaligen SV/LG -Vorsitzender Feucht, und SV -LG -Ausbildungswart Hr. Franz Veit naturgemäß aufmerksam und ich durch diese Herren auch gefördert.

Bundesweit seit 1963 (SV) bin ich noch aktiv jedoch heute ohne Führungsposition, im SV bis heute, heute jedoch als” Senior “ auf die eine oder andere Art.

Aufmerksam geworden durch meine vielen Aktivitäten forderte mich der damalige SV Präsident Dr. Funk und in Folge auch Präsident Dr. Rummel auf, mich doch bei der nächsten Auswahl evtl. für reinrassige Schäferhunde zu entscheiden.

Bis 1988 u.a. von Walter Martin und dem damaligen Präsidenten Hermann Martin betreffend (DSH) war es mir durch die damalige Wohnortsnähe möglich, mein Wissen über die praxisbezogene Zuchtlehre zu erweitern und war den Herren dafür sehr dankbar. Insbesondere mein persönliches Wissen zwischen Hund und als Rudel (Hundeführer) konnte ich besser lernen und ergründen, und habe hierbei viel Verstehen erworben. (geringfügige Schauaktivitäten).

Durch die vielen jahre Bundesweit sowie als (international) aktiver Hundeführer, Kritiker und Beobachter, habe ich mein Wissen im laufe der Jahre durch das praxisbezogene zwischen ” Hund und Führer “ umgesetzt und die Belastungsgrenzen der Hunde erkennen gelernt.

Klar muss ich sagen, um Hochleistungssport zu betreiben, ist oftmals mehrmaliger Hundewechsel unumgänglich, und die Belastung für meine Hunde als Freund, Begleiter und Lebewesen sehr hoch. Manche verfügten teilweise nicht über eine derartige Belastbarkeit und ich wollte nicht diese Stresssituationen für den Hund nicht über mein ” Ego “ stellen!

Trotz all meines Wissens und meiner Bemühungen hatte ich aufgrund der immer höheren Beurteilungs- und Bewertungskriterien Hunde, deren Belastungsgrenze ausreichte zu einer LG -Ausscheidung vielleicht, aber die zur Siegerprüfung nicht mehr zuließen.

” Starke belastungsfähige Hunde werden reich gesät und wenig gehen auf”

Dies hat mich gelehrt, den Hund unter diszipliniertem Rudelgehorsam zu verstehen und zu lenken, was ich heute individuell “gleich welche Ausbildungsart” weitergebe.

Kurzanmerkung z.B.:
Nicht jeder geborene Hund kann die Rolle eines dominanten Rudelführers einnehmen und diese vom Menschen verstanden werden. Bei einer artgerechten Haltung, ab Züchterabgabe, habe ich mit der Nasenarbeit begonnen, weil diese nämlich die ” natürlichste “ Existenzfähigkeit entscheidend prägt. Auch die Belastbarkeit des Hundes; kann zusätzlich durch den Rudel (Führer) während der Prägephase auch stark beeinflusst werden.

” Man muss eben sein Fressen verdienen “

Vor Jahren habe ich schon für eine Bundes FH geworben, auch heute findet meines Erachtens diese Bewertungssparte generell nicht genügend Aufmerksamkeit.

Die rasanten und erkannten wissenschaftlichen- und insbesondere Umweltanforderungen für den heutigen Hundesport fordern und setzen gleichzeitig bei einem Verein das Praxiswissen voraus. Unsere Hunde können nicht aufgrund deren formellen Umweltanforderungen gewünschten Genen gezüchtet werden.

Auf dieses Umdenken wurde bereits schon lange hingewiesen, deswegen braucht es heute viel mehr ausgewiesene Fachleute, die in der Lage sind, Mensch und Tier professionell zu betreuen. Im Umgang mit dem Vereinsport und u.a. umweltbedingt mehr werdenden verhaltensauffälligen Hunden klafft daher auch eine riesige Lücke.

Öffentlichkeitsverantwortung liegt nicht nur im Vereinshundeport alleine, sondern auch in den Vergaben von formellen Vereins- bzw. Sportbewertungen. Meines Erachtens ist eine Neuorientierung längst überfällig. Bei meiner Hinterfragung beim zuständigen Minister ist mir klar verständlich geworden, dass eine Benennung von “Verhaltensprüfern” den sachverständigen Personen oder Stellen der Landestierärztekammer obliegen. Gewerblich und politisch orientiert ist zukunftsweisend die Tierärzteschaft den Vereinen daher weit voraus.
Geschickt ist geg. eine Verhaltensprüfung (Begleithundeprüfung) beim oder über den Tierarzt zu absolvieren, da diese öffentlich rechtlich beglaubigt und anerkannt ist und hier zum Teil eine Hundesteuerermäßigung bereits seine Anwendung findet.

Man sollte mal darüber nachdenken, für die Allgemeinheit mit tätig zu werden!

Weitere Anregungsgedanken finden Sie bei genauerer Durchsicht auf meinen Internetseiten!

Möchte an dieser Stelle noch kurz über den Vereinsumgang, den ich besorgt beobachte, hier anmerken.

Die immer wiederkehrenden kurzen Mitteilungen über nicht nur interne Intrigen. Jedes gesagte Wort, jeder Schriftverkehr muss geführt werden wie ” von Juristen für Juristen “, dies ist mir nicht unbekannt. Viele Intrigen, Heucheleien und vornehme Verdrängungsversuche sind meist im engen Umfeld zu suchen. Für den einen oder anderen eine mögliche aber “nicht nur” eine Positionsbereicherung, wenn der eine oder andere nicht mehr an dieser Stelle wären.

Die internen Machtkämpfe in der Führungsebene des SV sind teilweise seit längerer Zeit noch schlimmer als die unserer Bundespolitik. Zum Teil kann man Schnellschüsse wie die Praxis und realitätsfremde SV- Entscheidungen erkennen lassen bis zum Hundeführer spüren.

Als “Seniorhundeführer” und unabhängiger dummer Zeitmessnehmer darf ich sagen, was kümmern mich die zweibeinigen Hunde, ich habe ja vierbeinige Freunde.


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