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der Hund hat bis zu seiner 16. Lebenswoche 80% seines Gehirnvolumens entwickelt.
Nach ZÜCHTERABGABE 16. LEBENSWOCHE beginnt bzw. geht es weiter mit dem Aufbau des Vertrauens, Gewährung an Umwelteinflüssen Sozialisierung und der Kontakt zu ihren Artgenossen. Beginn einer sicherer Umweltfähigkeit und der Kommando -Grundausbildung.
Der erfahrene ZÜCHTER kennt seinen Deckrüden und trifft danach die Wahl der Zuchthündin, empfiehlt die Paarung, kann aber den "rassischen Erfolg" nicht garantieren. Die Entwicklung der Welpen hängt dann von seiner Pflege, Ernährung, der Vorbeuge gegen Erkrankungen ab. Mangelversorgungen führen zu körperlichen Fehlentwicklungen. Das hat mit "Rasse" nichts zu tun. Und dies gilt genauso für das Wesen Umweltverhalten) des Hundes. Seine "Prägung" beginnt mit seiner Erziehung. Und darin ist jeder Hund dem Menschen ausgeliefert, sie ist "rasselos".